Get Adobe Flash player
Verlinke Uns
Bleib Up-To-Date
Trage dich für unseren Newsletter ein:

postheadericon Horrorcrash auf der A1 – Wie sicher ist das Auto fahren wirklich?

Passend zum folgenden Artikel gibt es eine Diskussion im Forum: Und zwar HIER

 

Delmenhorst – Horror-Crash auf der A1! Zwischen demAutobahndreieck Ahlhorner Heide und der Anschlussstelle Cloppenburg (Niedersachsen) krachten am Freitag mindestens 25 Autos zusammen. 13 Menschen wurden verletzt.

Am Abend gab es dann auch im Hochschwarzwald bei Schluchsee einen schweren Verkehrsunfall, als im Schneegestöber ein Bus in den Gegenverkehr geriet: Sieben Menschen wurden dabei verletzt, darunter ein Kleinkind (3) und seine Mutter.

Zu dem Massen-Unfall auf der A1 kam es nach Polizeiangaben gegen 12 Uhr, als es zunächst rund 1000 Meter vor der Anschlussstelle Cloppenburg knallte. Danach sei es zu weiteren Folgeunfällen gekommen. Die Autobahn wurde komplett gesperrt.

Mehrere Unfall-Opfer wurden in ihren Fahrzeugen eingeklemmt! Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei sind vor Ort.

Feuerwehr, Rettungsdienste und Polizei waren mit mehr als 100Einsatzkräften im Einsatz. Unverletzte Autoinsassen, die in dem etwa fünf Kilometer langen Stau festsaßen, wurden von Helfern mit Decken und Getränken versorgt. Bis zum Nachmittag konnten alle fahrbereiten Autos ihre Fahrt fortsetzen. Die beim Crash beschädigten Wagen wurden abgeschleppt.

Henrik P. geriet mit mit seinem Mercedes 190 E in den Unfall. Der junge Mann blieb unverletzt, stand aber kurz nach dem Unfall total unter Schock.

„Die Fahrbahn war nass, die Sonne stand extrem tief. Ich konnte kaum etwas sehen. Als ich den Unfall bemerkte, wollte ich auf den Grünstreifen ausweichen, aber das habe ich nicht mehr geschafft. Und dann bin ich meinem Vordermann drauf gefahren. Es ging alles so schnell.”

Die beiden Bundeswehrsoldaten Johann F. (25) und Sdanislaw K. (23), in Oldenburg stationiert, waren auf dem Weg ins Wochenende nach Osnabrück. Fahrer Johann F.: „Ich konnte wegen der Sonne kaum etwas sehen. Deshalb bemerkte ich nicht, dass mein Vordermann schon stand und bin ihm voll hinten rein gekracht. Es war schrecklich.”

Wegen der Bergung zweier an der Karambolage beteiligter Lkw sollte die Sperrung der dreispurigen Fahrbahn Richtung Osnabrück noch bis in den Abend andauern. Auf der Gegenfahrbahn war der
Verkehr schon früher wieder freigegeben worden.

Zur Unfallursache konnte die Polizei noch nichts sagen. „Das ist noch unklar. Es hat zwar etwas geregnet und geschneit, aber ansonsten hatten wir hier kein besonders extremes Wetter”, sagte er.

+ Im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald geriet ein Bus auf der Bundesstraße 500 in den Gegenverkehr, stieß frontal mit einem Auto zusammen. Darin saß eine Mutter mit ihrem dreijährigen Kind. Beide wurden bei dem Crash schwer verletzt, kamen ins Krankenhaus. Das Kind schwebt in Lebensgefahr.

In dem Bus saß eine Internatsreisegruppe mit 28 Kindern und fünf Erwachsene. Fünf von ihnen wurden leicht verletzt.

Zur Zeit des Unfalls hatte starker Schneefall geherrscht. Ob der Bus mit Winterreifen ausgerüstet war, ist bisher noch unklar.

 

Copyright: BILD

 

 

Kommentieren